Aus den Gedanken eines Abenteurers

      Aus den Gedanken eines Abenteurers

      Aus den Gedanken eines Abenteurers


      Durch Strudel brausend in den Morgen
      Verschlungen von geheimen Welten
      Im dunklen Dickicht tief verborgen
      als Titanen sich dem Himmel stellten

      Auf dem Floß zu fremden Küsten
      Die Seele gleitet mit dem Wind
      Wenn nur die Schatten davon wüssten
      Mit Feuer spiel’ ich wie ein Kind

      In die Berge
      Durch den Fluss
      Zu den Sternen
      Ein Genuss!

      Ich reite auf den Wellen
      Die mich in die Zukunft tragen
      Will mich den Gefahren stellen
      und will dich bis ans Ende jagen

      Denn ohne Ziel bin ich verloren
      Nur mein Wille leitet mich
      Als Reisender bin ich geboren
      doch ohne Sehnsucht kümmerlich


      © Julian Jungermann, 06. Apr. 2011