Was ist deine Glaubensrichtung...

      Was ist deine Glaubensrichtung...

      Durch die diskussion mit Hirschi und dem schubs von Slayerhouse binich wirklich mal daran interessiert, welche glaubensrichtung ihr habt...
      glaubt ihr wirklich an gott oder satan? oder an was völlig anderem? oder an gar nichts? und warum nicht???
      Sagt es mir und begründet es auch..


      Ich glaube an den Buddismus...ich glaube daran das es die wiedergeburt gibt...das man wenn man stirbt einmal wiedergeboren wird...
      Ich bin zwar evangelisch lutherisch...aber denke das ich bald zum buddismus wechseln möchte..wenn es hier sowas gibt...

      Ich glaube nicht an Gott oder Satan, sie existieren nicht für mich...schliesslich hat Gott nie etwas für mich oder für uns getan..würde es ihn geben, gäbe es sicher ein wenig mehr frieden, den welcher Gott würde schon krieg auf seiner welt wollen? also von daher..gibts kein Gott für mich ^^
      Alles beginnt im Dunkeln bis es Stark genug ist ans Licht zu treten!
      Ich gehöre keiner Religion an,ich glaube nur an das was ich sehe.
      Gäbe es einen Gott dann gäb es keine Morde,kein Leid,es würden keine Kinder mehr missbraucht,geguält und getötet.

      Ich bin mein Glaube und das wird sich nicht ändern.

      Aber wenn es 2 Religionen gibt die ich befürworte dann sind es der Buddismus und der Nordischeglaube,beide Religionen haben nie für ihrenGlauben getötet und ihn anderen aufgezwungen.

      Die Kirche und der Islam sind meiner Meinung nach nur Gründe und Entschuldigungen für Leid,Hass und Krieg.

      Mfg,Samael.
      [glow]Kehre dein Innerstes nach außen und blicke in den Spiegel, kannst du den Anblick ertragen?[/glow]

      Wahrscheinlich werd ich hier ein wenig aus der Reihe tanzen, aber egal.

      Denn ich für meinen Teil glaube an gar nichts. Weder an Gott, noch an Ufos oder Horoskope, noch sonst irgendwas. Ganz einfach deshalb, weil es mich keinen Meter interessiert.

      Natürlich gibt es wiederum auch Dinge, an die ich glaube, aber das beschränkt sich eher auf typische, kleine Sachen.
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      Ich glaube nicht an Gott, sondern hasse ihn einfach nur, wenn es ihn geben sollte. Bin aber kein Anhänger Satans, da dieser nur eine Erfindung der Kirche ist und geschaffen wurde um das Böse im Menschen "zu entschuldigen".
      So gesehen glaube ich an das Böse im Menschen, was heißen soll, ich weiß und bin mir bewußt das es da ist. Ich würde dies nie auf irgendeine Person schieben, die zudem noch unrecht behandelt wurde. (jaja, wieder der Gerechtigkeitssinn).

      Hm..klingt vielleicht eigenartig, weil ich sage das ich Gott hasse aber nicht an ihn glaube. Rein theoretisch muss ich ja an ihn glauben, um ihn hassen zu können.

      Nun, drücken wir es lieber so aus: Ich mag keine Religion, die anderen ihr Meinung aufzwingt oder für ihren "Gott" tötet, geschweigedenn dann dermaßen intolerant zu Andersgläubigen ist, oder das "Böse" (was nun mal in jeden Menschen Bestand hat), auf irgendeine Person zu schieben, die von ihrem Gott mieß behandelt wurde. (siehe Gott und Luzifer). Zumal die Bibel so wie so nicht loigisch ist^^. Außerdem habe ich mal gelesen, das in irgendeiner früheren Form der Bibel (oder i-eine heilige Schrift), nicht Eva die 1. Frau Adams war, sondern Lilith. Sie war, wie Adam aus Erde gefertigt, nicht wie Eva aus Adams Rippe. Lilith wehrte sich aber gegen die Unterdrückung Adams. Dieser meckerte bei Gott, der droht wiederrum Lilith, sie kämpfte tortzdem für ihre Rechte als Frau, Adam meckerte wieder, und Gott schmiss sie aus dem Paradies. Naja, was soll ich als "Frau" schon davon halten, wenn ich sowas lese?^^
      Zumal Religion etwas sein sollte, was man frei wählen kann und die einem nicht aufgezwungen werden sollte. Genauso wenig, sollte man wegen ihr nicht gleich "verurteilt" werden. Man sollte sich nicht rechtfertigen müssen, für seinen Glauben. Wenn ich wegen einer Meinungssache mich prügeln will, bräucht ich nur zu einem Fussballspiel gehen, also mal ehrlich.
      Ich mags aber auch nicht, wenn jemand irgendeiner Religion angehört und dann behauptet seine Kirche wäre die Einzig wahre *grrr*. Ja, das hatte ich schon mal.
      Obwohl der nicht einer Religion angehörte, sondern den Mormonen (ich galube nicht das das ne Relgion ist, auch wenn er das behauptet hat) Ich weiß das die Mormonen nichts schädliches zu sich nehmen würden. Nun, 3x dürft ihr raten, wie dick der war und was er den ganzen Tag gegessen und getrunken hat: Pepsi und Schoko-zeugs. :lachkrampf: Ich konnte den einfach nicht mehr ernst nehmen (als Menschen)^^ und irgendwie wußt ich nciht ob ich lachen oder heulen sollte, habe mich fürs lachen entschieden.

      Hoffe das war eindeutig^^

      Auf jeden Fall: Respekt an alle die in dieser Welt an etwas glauben können.

      Gruß Cidi
      Meine veröffentlichte Kurzerzählung: Das Mädchen im Spiegel: Blutfinke
      ISBN: 3867614253
      Machtwortverlag
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      Für mich sind Religionen unglaubwürdig.
      Sie stützen sich immer auf die Aussage von den Menschen selbst.
      Menschen machen Fehler, Menschen sehen was sie wollen und Menschen sind mehr oder weniger leicht beeinflussbar.
      An dem Beispiel Religion erkenne ich auch, dass viele Menschen nicht in der Lage sind selbst zu denken oder gar selbst denken zu wollen.
      Sie brauchen etwas das sie geistig "führt".
      Das vereinfacht alles.

      Hat uns "etwas" bewusst erschaffen?
      Gibt es wirklich einen Sinn im Leben?
      Haben wir hier eine Aufgabe auf dem Planeten?

      Oder sind wir einfach nur durch Zufall erschaffen und müssen einfach selbst sehen wie wir das Leben nutzen wollen?

      Ich sage: Ja.
      Ich glaube an das Chaos.
      Bin ich deshalb deprimiert? Nein.
      Warum? Weil ich sehe, was ich will.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Sawyer“ ()

      Ich sehe das genauso wie Sawyer. Für mich gibt es keinen Gott, keinen Teufel, keine Engel, Dämonen, Geister, keinen Sinn des Lebens. Wir leben einfach und fertig. Wozu sollte das alles einen Sinn haben? Muss denn immer alles einen Sinn haben? Für mich ist alles viel zu weit hergeholt, ich finde sowas zwar wahnsinnig interessant (v.a. alter Götterglauben, wie nordische, griechische oder ägyptische Mythologie), aber das wars auch schon.

      Das einzige, woran ich wirklich glaube, ist die Entstehung der Religion nach Freud. Der Mensch trägt die Urangst in sich, nicht allein sein zu wollen und erschuf sich einen Mann im Himmel, der über ihn herrscht und sich um ihn kümmert, sofern man ihm genug huldigt. Wenn irgendwas schlechtes passiert, heißt es dann gleich Gottes Strafe. Man kann immer alles gleich auf ihn schieben, denn wir haben ihn erschaffen und können so gute und v.a. schlechte Dinge, die passieren, erklären. Was es genau auf sich hat, will man gar nicht wissen, denn wir kennen ja den Grund, warum gute und schlechte Dinge geschehen!

      Die Menschheit ist schwach und braucht jemanden, an den sie sich wenden kann, wenn sie sich schlecht fühlen. Das muss ja nichts schlechtes heißen, ich habe nichts gegen den Glauben an sich. Dass man allerdings alles mit einem Gott begründen kann, bezweifle ich. Das ist nicht meine Welt ;) Ich glaube auch an nichts Übersinnliches, denn wir leben alle nebeneinander, niemand ist dem anderen höher gestellt, auch der Mensch ist nicht die "Krone der Schöpfung". Das Stichwort ist Evolution und wir entwickeln uns ja selbst noch heute weiter.

      Ich könnte ewig weiter plappern :D
      Ich bin Moslem. (Hoffe der CIA steht nich gleich vor meiner Tür) :D
      Ich glaube zwar nicht daran was in irgendeinem heiligen Buch steht oder so, aber ich glaube schon dass es etwas gibt dass über dem Menschen steht. Ich glaube auch nicht dass man nach dem Tod in den Himmel oder in die Hölle kommt aber ich glaube schon dass es etwas danach gibt. Wäre doch schade wenn danach alles vorbei ist.

      Ich finde es nicht wichtig an was ein Mensch glaubt oder nicht glaubt.

      @ Samael: Man sollte für die schlimmen Taten von Menschen nicht Gott verantwortlich machen (wenn es einen gibt). Dafür würde ich den Charakter des Menschen verantwortlich machen.
      Das ist halt das "besondere" an uns Menschen. Uns ist es selbst überlassen ob wir unser Leben dem Hass und der Gewalt widmen oder ob wir es dafür nutzen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

      Allerdings gebe ich dir auch irgendwie Recht. Ich meine, es gibt Menschen die sind wirklch böse und werden sehr alt , leben gesund und sterben friedlich in ihrem Bett und es gibt sehr gute Menschen die schwer krank sind früh sterben usw...
      oder auch Meschen die schwer krank geboren werden. In solchen Momenten da glaube ich auch dass es keinen Gott gibt oder sowas wie Gerechtigkeit.
      Aber was ist denn schon Gerecht auf dieser Welt...
      Naja aber es gibt schon menschen die für ihr glauben alles tun..
      Wie gesagt..in der BIbel steht z.B (keine ahnung hab sie nie gelesen)
      Der und der Tötete den und den, weil so und so..
      obwohl in den geboten steht das man nicht töten soll...

      Doch menschen tun es trotzdem...vorallem..

      "Du sollst nicht töten"

      SIe haben JEsus getötet (ich glaube den gabs wirklich oder?)
      jedenfalls ist das doch ein widerspruch der MEnschheit...
      Alles beginnt im Dunkeln bis es Stark genug ist ans Licht zu treten!
      Das liegt wohl einfach daran, dass in der Bibel viel erfunden wurde. Ich finde es heute noch unglaublich, dass sich dieses Buch so gut hält :D
      Falls es einen Gott geben sollte, sollte man ihn nicht ihn beschuldigen, dass es Krieg etc. gibt, denn da haben sich die Menschen an die eigene Nase zu fassen, wie Bad_Girl schon sagte.
      Ich machs kurz: Ich bin überzeugter Atheist und stimme den meisten hier zu. Glaube dass es weder Gott noch Satan gibt, ich glaube nur an den Zufall und wenn man so will auch gewissermaßen an das Chaos!

      Religionen führen oft nur dazu, dass Kriege geführt werden, ich erinner da nur mal an die Judenverfolgung oder den so genannten "Dschihad" (keine Ahnung wie man das schreibt), den "Heiligen Krieg" des Islam, in dem es u.a. heißt dass keine anderen Religionen neben dem Islam geduldet werden. Eigentlich richten die verschiedenen Glaubensrichtungen (und ich spreche hier von allen, auch dem Christentum) mehr Schaden an als dass sie nutzen. Ist zumindest meine Meinung.
      The Nightmare is coming! Join the RPG... if you trust!

      Original von Hirschi
      Das liegt wohl einfach daran, dass in der Bibel viel erfunden wurde. Ich finde es heute noch unglaublich, dass sich dieses Buch so gut hält :D
      Falls es einen Gott geben sollte, sollte man ihn nicht ihn beschuldigen, dass es Krieg etc. gibt, denn da haben sich die Menschen an die eigene Nase zu fassen, wie Bad_Girl schon sagte.

      Die Bibel ist für mich ein Buch, nichts weiter.
      Ein Buch voller Legenden un Sagen... genau wie die Edda.

      Wie du schon sagtes: Interessant, aber das war es auch schon.