[SPOILER] Bioshock Infinite: Kleinere und größere Beobachtungen

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      [SPOILER] Bioshock Infinite: Kleinere und größere Beobachtungen

      Ich dachte es wäre schön, einen Thread zu haben, in dem man Auffälligkeiten und Beobachtungen beim 2., 3., 4. usw. Spieldurchlauf teilen kann.
      Alles ist möglich: Zitate, Hintergrundinfos, Symbolik von Orten oder Gegenständen... alles was euch so aufgefallen ist.
      Natürlich ist auch erwünscht, die Entdeckungen zu kommentieren und darüber zu diskutieren, sollte es Potenzial dafür geben ;)

      Ich mach mal den Anfang:

      - Titel des Spiels: "Infinite" - steht für die Endlosigkeit der Welten? Oder der Loops, in denen sich Booker befindet?
      - Am Anfang des Spiels sieht man vom Leuchtturm aus eine brennende Stadt. Hat Columbia seinen Feldzug schon begonnen? Oder eine Vorahnung auf New York?
      - Bedeutung von "Zachary": Gott hat sich erinnert.

      - Gramophon: „Liebe den Propheten, denn er liebt den Sünder. Liebe den Sünder, denn er ist du. Aber gäbe es keine Sünde, wozu bräuchte man einen Erlöser? Gäbe es keine Sünde, wozu bräuchte man Vergebung?“ - Lady Comstock
      --> genial! Eines der ersten Gramophones, die man findet! Erklärt schon das Ende! :D

      - Gramophon: „Ein Mensch steigt ins Taufwasser. Als anderer Mensch entsteigt er ihm – wiedergeboren! Aber wer ist dieser Mann, der da untergetaucht ist? Vielleicht ist er Sünder und Heiliger in einem, bis ihn die Menschheit wiedererblickt.“ - Zachary Hale Comstock.
      --> auch eines der ersten Nachrichten, die man findet. Comstock ist echt ein Prophet! :D
      Das Lied wird auch am Strand gespielt mit einer Drehorgel gespielt, nach der Flucht aus dem Turm. Es gibt eine Menge solcher modernen Lieder, die in das Spiel eingebunden wurden, wie z.B. CCR's "Fortunate Son" oder "Shiny happy People" von R.E.M. .

      Bioshock Infinite Songs: All Modern Songs - Tainted Love, God Only Knows, Shiny Happy People - YouTube

      Es wird oft gesagt, die Lieder seien Easter Eggs, jedoch wird dies storytechnisch Erklärt: Der Bruder von Fink hörte Songs durch Risse und gab sie als eigene Kompositionen aus. Dadurch wurde auch Fink selbst auf die Risse und ihre Macht aufmerksam.





      Ich habs zwar an anderer Stelle erwähnt, aber einer meiner Lieblingsstellen ist der Münzwurf. Dieser ist beim ersten Mal durchspielen so banal und eigentlich hat man ihn schnell wieder vergessen, jedoch ist diese Szene für mich das Symbol des Titelmotivs dieses Spiels: Versagen.

      Ich hielt die Luteces damals für irgendwelche Stadtbewohner und dieses Experiment hielt ich für einen Teil der Feierlichkeiten. Doch es ist ein Experiment in einem Experiment. Denn die beiden befragen nicht etwa jeden Bewohner von Columbia , sondern nur Booker, der durch den Loop annähernd unendlich oft in Columbia ankommt und schon ettliche Male den Münzwurf gemacht hat. Einer der Stellen, die nur beim 2. Mal durchspielen Sinn macht, oder nach dem Ende. Genial.
      Ja, das mit dem Münzwurf ist echt großartig!
      Die Sache mit dem Anhänger, wo man sich für Vogel oder Käfig entscheiden kann, hab ich allerdings noch nicht ganz verstanden. Beim ersten Mal hab ich den Vogel gewählt und vergessen, was die beiden Luteces danach gesagt haben.
      Aber beim zweiten Mal hab ich den Käfig gewählt und es mir behalten:

      - „Mein Tipp war der Vogel.“
      - "Hör auf herumzumosern, sonst mache ich das nicht mehr mit dir!"
      (oder so ähnlich) ^^

      Ist das vielleicht eine Vorahnung darauf, dass Booker stirbt oder den Songbird zähmen kann? Oder eine Psychoanalyse bezogen auf Freiheit und Gefangenschaft? Immerhin legt sich Elisabeth den Anhänger ja an.
      Wenn man sich für den Vogel entscheidet, gibt es eine sehr leicht veränderte Version des selben Dialogs. Außerdem sind die Rollen vertauscht, also Robert sagt das, das Rosalind bei Käfig sagen würde und umgekehrt.

      Ich weiß, dass man diese Stelle bei Irrational für ein kleines Experiment benutzt hat. Laut Levine nahmen 9 von 10 Spielern den Vogel beim ersten durchspielen.
      Einen direkt Einfluss auf das Spiel hat diese Wahl übrigens nicht. Ich habe irgendwo gelesen, dass es angeblich beeinflußt, wo Liz Geld findet, kann das aber nach 2-maligen durchspielen, auf Normal und im 1999er Modus weder bestätigen noch entkräften.

      Das ist übrigens eine Sache, die mich ein wenig verwundert hat. Da spielt man ein Spiel, dass einem vorbetet, dass jede kleine Entscheidung riesige Auswirkungen hat und dann gibt es nur 3 oder 4 x die Möglichkeit zwischen 2 Dingen zu wählen und keine dieser Entscheidungen hat einen Einfluß auf das Ende des Spiels.
      Den größten Einfluß als Spieler hat man wohl bei der Entscheidung, Slade zu verschonen oder zu töten.

      Hunk wrote:

      Wenn man sich für den Vogel entscheidet, gibt es eine sehr leicht veränderte Version des selben Dialogs. Außerdem sind die Rollen vertauscht, also Robert sagt das, das Rosalind bei Käfig sagen würde und umgekehrt.

      Ich weiß, dass man diese Stelle bei Irrational für ein kleines Experiment benutzt hat. Laut Levine nahmen 9 von 10 Spielern den Vogel beim ersten durchspielen.
      Einen direkt Einfluss auf das Spiel hat diese Wahl übrigens nicht. Ich habe irgendwo gelesen, dass es angeblich beeinflußt, wo Liz Geld findet, kann das aber nach 2-maligen durchspielen, auf Normal und im 1999er Modus weder bestätigen noch entkräften.

      Das ist übrigens eine Sache, die mich ein wenig verwundert hat. Da spielt man ein Spiel, dass einem vorbetet, dass jede kleine Entscheidung riesige Auswirkungen hat und dann gibt es nur 3 oder 4 x die Möglichkeit zwischen 2 Dingen zu wählen und keine dieser Entscheidungen hat einen Einfluß auf das Ende des Spiels.
      Den größten Einfluß als Spieler hat man wohl bei der Entscheidung, Slade zu verschonen oder zu töten.


      Cool, ich bin 1 von 10, denn mich hat der Käfig mehr fasziniert. Was sagt das psychologisch nun über mich aus? Offensichtlich bin ich ja eine Minderheit gewesen ^^

      Hunk wrote:

      Den größten Einfluß als Spieler hat man wohl bei der Entscheidung, Slade zu verschonen oder zu töten.


      Was genau bewirkt das eigentlich? Beim ersten Mal hab ich ihn verschont und dann gefoltert wiedergetroffen.
      Beim zweiten Mal hab ich ihn getötet, bin aber noch nicht so weit.

      Mehr als das oder war das schon der einzige Unterschied? ^^

      JayJay wrote:

      Zitat von »Hunk«



      Den größten Einfluß als Spieler hat man wohl bei der Entscheidung, Slade zu verschonen oder zu töten.

      JayJay wrote:

      Was genau bewirkt das eigentlich? Beim ersten Mal hab ich ihn verschont und dann gefoltert wiedergetroffen.
      Beim zweiten Mal hab ich ihn getötet, bin aber noch nicht so weit.

      JayJay wrote:

      Mehr als das oder war das schon der einzige Unterschied? ^^
      Kein wirklich storyrelevanter Unterschied. Wenn du ihn tötest , sitzt er nicht in der Verhörzelle. Weiter nichts.
      Okay, also nichts weltbewegendes ^^

      Dann hab ich noch ein paar Dinge:

      - In Elisabeths Spalt, den sie auf Monument Island öffnet und der Paris zeigt, läuft gerade "La Revanche du Jedi" (Die Rückkehr der Jedi-Ritter) im Kino. Interessant ist, dass der Film 1983 erschien. Die Handlung von Bioshock Infinite spielt allerdings 1912, wie man am Anfang des Spiels erfährt. Sieht Elisabeth in die Zukunft??
      - Es gibt ein paar interessante Anspielungen darauf, dass Elisabeth eigentlich Anna ist. Zum einen am Strand nach der Flucht von Monument Island. Da sagt Booker in seinem Halbschlaf: „Anna… Anna?“ und die Antwort: „Nein, ich bin’s, Elisabeth.“ Außerdem bevor die beiden später auf das Luftschiff der Lady wollen, da treffen sie eine Frau, ein NPC, der sich später als Wache entpuppt. Sie konfrontiert Elisabeth mit (sinngemäß): „Annabel? Das gibt’s ja nicht, Annabel!“, aber Elisabeth antwortet: „Nein, ich bin nicht Annabel. Meine Name ist Elisabeth.“ Die Antwort der Frau ist lustigerweise: „Ganz sicher, dass sie nicht Annabel sind? Elisabeth... das ist aber ein reizender Name!“ Anna ist natürlich die Kurzform von Annabel :D
      - Dazu auch ein netter Dialog aus der Hall of Fame: Elisabeth. „Es ist immer besser, eine Wahl zu haben, Mr. DeWitt.“ Booker. "Ja. Aber was ist, wenn du eines Tages bemerkst, dass dir deine Wahl nicht gefällt?“
      Natürlich kann sie in die Zukunft sehen , bzw. sich später in die Zukunft bewegen. Zeit ist in dem Spiel relativ :D Wie die Luteces zig mal sagen: Der einzige Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist Semantik. Lived , lives , will live. Die Liz aus der Zukunft (Comstocks Erbin) holt Booker auch aus der Vergangenheit durch einen Riss. Und die vorher schon besprochenen Musikrisse sind auch aus der Zukunft.
      Rapture wurde z.B. auch 1946 erbaut.


      Die Szene am Strand hab ich etwas anders interpetiert. Ich denke nicht, dass Booker da schon unterbewußt weiß, dass Liz Anna ist, sondern einfach diese Streßsituation ein paar Bröckchen seiner richtigen Vergangenheit schemenhaft hervorrufen.


      Diese Hinterhaltsszene finde ich auch sehr gelungen. Wenn man genau aufpasst, kann man einige Anzeichen davon erkennen:

      a) Die von JJ benannte Szene mit der Frau.
      b) Natürlich das Telefongespräch des Schalterbeamten
      c) Ein Weißer (!) putzt den Gang
      d) Der dt. Typ und der Verkäufer mit dem seeehr auffälligen Sauerkraut Dialog :D Jaja soviel zum Thema Klischees.. aber immerhin hatte er keine Lederhosen an ^^

      Hunk wrote:

      Ich denke nicht, dass Booker da schon unterbewußt weiß, dass Liz Anna ist, sondern einfach diese Streßsituation ein paar Bröckchen seiner richtigen Vergangenheit schemenhaft hervorrufen.


      So hatte ich's auch verstanden ^^
      Wollte nicht sagen, dass Booker da Anna in Elisabeth sieht, sondern eben diese Bruchstücke hochkommen, WEIL er im Moment eher benebelt ist und das schemenhafte Gesicht von Elisabeth vor sich sieht. Für den Spieler, der das Game zum zweiten Mal spielt, ist diese Szene natürlich höchst ironisch :D


      Edit: Interessante Zitate, über deren Bedeutung man spekulieren könnte:

      Booker: Warum folgen Sie mir?!
      Lutece: WIR waren schon hier. Warum folgen Sie UNS?

      Elisabeth: „Booker, hast du Angst vor Gott?“
      Booker: „Nein. Aber vor dir.“

      Slate: „Sie haben dich nicht verdreht, Booker. Kein bisschen.“

      Elisabeth: „Es sind Wünsche/Wunschvorstellungen. […] Immer wenn ich unruhig werde, tauchen die Risse auf.“
      --> bin mir nicht mehr sicher, ob sie Wünsche, Wunschvorstellungen oder sogar beides sagt
      Booker: Warum folgen Sie mir?!
      Lutece: WIR waren schon hier. Warum folgen Sie UNS?


      Eine Anspielung darauf, dass die Luteces bereits vor Booker in Columbia waren und Booker sie sozusagen immer wieder heimsucht? ^^
      Oder einfach nur eine situative Aussage?


      Elisabeth: „Booker, hast du Angst vor Gott?“
      Booker: „Nein. Aber vor dir.“


      Keine Angst vor Gott, weil er nicht an Gott glaubt?
      Angst vor Elisabeth, weil er Schuldgefühle Anna gegenüber hat, die er unbewusst auf Elisabeth projiziert? Angst davor, dass Anna ihm nicht verzeiht?


      Slate: „Sie haben dich nicht verdreht, Booker. Kein bisschen.“


      Heißt das, dass Booker immer noch das Töten genießt? Oder einfach immer noch gut darin ist? Oder wird sogar Bookers pazifistische Ader angesprochen, weil er ja immer wieder beteuert, dass sie nur Volt Jockey wollen, sonst nichts?


      Elisabeth: „Es sind Wünsche/Wunschvorstellungen. […] Immer wenn ich unruhig werde, tauchen die Risse auf.“


      Omg, dieses Zitat ist so toll...xD
      WAS sind die Risse genau? Sind sie Externalisierungen von Elisabeths Wünschen? D.h. sie würden an Orte führen, die Elisabeth nach ihrem Idealbild 'erschaffen' hat. Es sind also auch Parallelwelten. Oder was meint ihr?
      Noch ein paar mögliche Denkanstöße:

      - Bei der Ziehung zu Beginn bekommt Booker die 77. Beim Test der Luteces stellt sich heraus, dass es Bookers 123. Versuch ist. Bookers ID bei Pinkertons ist 727.
      --> Kann man bei Bioshock Infinite von Zahlensymbolik sprechen? Gibt es noch mehr Zahlen?

      - Der Leuchtturm erinnerte mich an eine Spirale. Gibt es mehr Spiralensymbolik im Game, die für die Loops steht?
      Edit: Auch Zhen Lin's Werkstatt ist spiralförmig konstruiert.
      Mit diesem Post schließe ich meinen zweiten Bioshock Infinite Durchgang ;)
      Ein paar interessante Zitate aus dem Game und Voxophone.


      B: „Ich kann dir sagen: Manchmal sind Leute wie Fitzroy dringend nötig.“
      E: „Warum?“
      B: „Wegen Leuten wie mir.“


      (Lutece-Dialog)

      „Ich sehe Kopf.“
      „Ich sehe Zahl.“
      „Nur eine Frage der Perspektive.“
      „Die gleiche Münze. Eine andere Perspektive.“
      „Kopf.“
      „Zahl.
      „Tot.“
      „Lebendig.“


      E: „Wie er da tot in der Zelle lag – vielleicht erinnert er sich irgendwie daran. Wie würdest du das verarbeiten?“
      B: „Ich weiß es nicht.“
      --> toll! <3


      (Nachdem man Chen-Lin und seine Frau tot vorfindet)

      E: „Nein, nein! Ich wollte gar nicht, dass das pasiert!“
      B: „Elisabeth-“
      E: „Sie sind tot, Booker!“
      B: „Es ist nicht deine Schuld, nichts von alldem. Du hast nur eine Tür zu dieser Welt geöffnet und bist hindurch gegangen.“
      E: „Sicher, Booker. Habe ich uns eine Welt gebracht, in der Chen-Lin noch lebte oder… habe ich sie erschaffen? Ich sagte dir ja: Ich hab das immer als eine Art Wunscherfüllung betrachtet. Hier wurde der Wunsch wahr.“
      --> total interessante Bemerkung von Elisabeth am Ende!!


      (Songbird Info auf einer Tafel)
      “Problems: Adaptations to low pressure still causing high pressure sensitivities.”


      E: „Wie machst du das?“
      B: „Was?“
      E: „Vergessen.“
      B: „Gar nicht. Man lernt einfach, damit zu leben.“
      --> Lügt er sie da an? ;)


      Jeremiah Fink: „Lieber Bruder. Diese Löcher in der Luft zahlen sich weiter aus. Ich weiß nicht von welchem Musiker du dir die Noten borgst, aber wenn er nur halb so genial ist wie der Biologe, den ich jetzt beobachte, tja, dann wirst du der Mozart von Columbia!“
      --> Albert Fink, Musiker und Bruder von Jeremiah Fink, hörte durch Risse Kompositionen von Musikern aus der Zukunft. Auch Jeremiah nutzte die Risse für seine Forschung.


      Rosalind Lutece:
      - „Das Lutece-Feld umgab mein Quantenteilchen mit Lichtwellen, was gesicherte Messungen erlaubte. Kommt dir das bekannt vor, Bruder? Das kommt daher, weil du dasselbe Teilchen gemessen hast – von einer Nachbarwelt aus. Wir benutzten das Universum als Telegraph. Das an- und abschalten des Feldes wurde zu Punkten und Strichen. Es ging furchtbar langsam, aber nun konnten wir beide uns durch die Wand etwas zuflüstern.“
      - „Comstock ist anscheinend durch bloßen Kontakt mit unserer Vorrichtung steril geworden. Theorie: Fortpflanzung kann die Merkmale eines Elternteils abschwächen und dies gilt auch für den Effekt vieler Realitäten auf die unsere. Merkmale schwächen sich ab, bis sie nicht mehr wahrnehmbar sind oder nicht mehr vorhanden.“
      - „Comstock hat unsere Vorrichtung sabotiert, doch wir sind nicht tot. Theorie: Wir sind über den Möglichkeitsraum verteilt, aber mein Bruder und ich sind zusammen und so bin ich zufrieden – er aber nicht. Die Sache mit dem Mädchen bleibt ungelöst, aber vielleicht gibt es jemanden, der sie an unserer Stelle zu Ende bringen kann.“


      Elisabeth: „Mit der Zeit glaube ich immer weniger an Gott und immer mehr an Lutece. Meine Kräfte schwinden in dem Maße wie die Reue in mir wächst. Und all das nur, weil mein Vater mich im Stich ließ. Als mir klar wurde, wie weit ich gegangen war, konnte ich es schon nicht mehr stoppen. Aber es gibt noch eine letzte Chance auf Erlösung – für uns beide.“


      E: „Mein Gott, sieh dir das an: 1000 Türen und alle öffnen sich gleichzeitig!“
      B: „Was, die Sterne?!“
      --> romatische Vorstellung ;)


      E: „Was ist das?“
      B: „Ein Schlüssel? Wo kommt der her?“
      E: „Er war schon immer da. Ich konnte ihn nur nicht sehen.“
      --> omg, myteriööös :D


      Lutece: „Die Schuld ist beglichen. Mr. Comstock spricht Sie von Ihren Sünden frei.“


      E(x): „Er ist Zachary Comstock!“
      E(y): „Er ist Booker DeWitt!“
      B: „Nein. Ich bin beide.“


      Der Epilog spielt an folgendem Datum: 8. Oktober 1893, 3 Jahre nach Wounded Knee und der "schicksalhaften" Taufe. Hat sie in dieser Welt überhaupt stattgefunden??

      ...das war's :D
      Dass es in Bioshock Infinite um Quantenmechanik geht, wird ja ab und an im Spiel angemerkt.

      Hier eine interessante Ergänzung:

      Everett hat versucht, Probleme, die sich in der Quantentheorie ergeben, mit seiner "Relative-State Formulation" zu lösen. Was das ist, kann ich nicht erklären, weil es zu kompliziert ist, aber prizipiell ist es auch egal. Jedenfalls entstand aus Everetts Relative-State Formulation u.a. die "Many-Worlds Theory" und die ist von - ja, von wem auch sonst? - Bryce DeWitt.

      Ich lese mich gerade in seine Theorie ein. Wenn ich was Interessantes finde, ergänze ich es hier.
      Oder hat sich jemand schonmal interessehalber damit belesen?

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